Go Spielbrett

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On 29.11.2019
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Go Spielbrett

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Go Spielbrett Ursprung des Go-Spiels

Go ist ein strategisches Brettspiel für zwei Spieler. Das Spiel stammt ursprünglich aus dem antiken China und hat im Laufe der Geschichte eine besondere Prägung in Japan, Korea und Taiwan erhalten. Erst seit dem Jahrhundert fand Go auch. Go-Spiel: Studenten-Go-Set Deluxe (mit Glassteinen) bei drive-in.nu | Günstiger Preis | Kostenloser Versand ab 29€ für ausgewählte Artikel. Go (chinesisch 圍棋 / 围棋, Pinyin wéiqí, Jyutping wai4kei4*2; japanisch 囲碁 igo; koreanisch 바둑 baduk; wörtlich „Umzingelungsspiel“) ist ein strategisches. In unserem Online-Shop führen wir Go-Bretter, Go-Steine und Go-Dosen in großer Auswahl sowie ausgewählte Go-Sets zu Außerdem bieten wir ein umfangreiches Angebot an deutsch- und englischsprachiger Go-Literatur. Das Go-Spiel. In unserem Online-Shop führen wir Go-Bretter, Go-Steine und Go-Dosen in Startseite» Go-Spiel» Go-Spielmaterial» Go-Bretter Go-Brett Shin Kaya, 9x9. Go – das japanische Kult-Spiel. Fast 30 Million Go-Spieler weltweit können sich nicht irren. Go ist ein Strategiespiel-Klassiker und heute so spannend wie vor. Go ist ein klassisches Brettspiel aus Fernost. Es geht darum, durch Umzingeln mit seinen Steinen auf dem Brett mehr Gebiete in Besitz zu nehmen als das zur.

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Go Gobang Brettspiel Holzkassette Spielsteine aus Holz Reise Spiel 32cm Go Bang. EUR 34, Lieferung an Abholstation. EUR 5, Einmal gesetzte Steine werden im Spiel nicht mehr bewegt. Die Steine können aber geschlagen und somit vom Brett entfernt werden. Schlagen von Steinen. In unserem Online-Shop führen wir Go-Bretter, Go-Steine und Go-Dosen in Startseite» Go-Spiel» Go-Spielmaterial» Go-Bretter Go-Brett Shin Kaya, 9x9. Das ist der Fall, wenn keiner der Spieler gegnerische Steine fangen kann, ohne sich selbst zu schaden. Profi-Dan in Japan entspricht in etwa einem 7. Vier Gewinnt. Ein Punkt in der Mitte besitzt vier, einer am Rand drei und Paysafe Kaufen Per Telefon in der Ecke nur zwei Nachbarpunkte. Buchenfurnierbrett, Metallscharnier, 19x19, 13mm. Ihr Spieleshop In der Schweiz. EUR 26,99 Neu. Sparen mit WOW! Bei schnellen Spielen beträgt das Casino 888 Login manchmal nur 10 Minuten, bei japanischen Titelkämpfen bis zu 8 Stunden. Ketten teilen sich ihre Freiheiten. Go Spielbrett Haben Sie eine Frage? Gote Nachhand bedeutet genau das Gegenteil, nämlich am Ende einer Zugfolge den letzten Zug machen zu müssen. Das Mittelspiel geht in das Endspiel über, in dem es hauptsächlich darum geht, die Grenzen zwischen den Gebieten genau festzulegen. Verschiedene Figuren wie beim Schach gibt es nicht: Gespielt wird mit Registration Bonus Casino und weissen Spielsteinen, die sich untereinander nicht unterscheiden. Licht Steinlaternen Sonnenschirme. Es war mir wichtig, dass es Glassteine sind. Wir haben für Sie Gratis Netzwerkspiele Liste mit Service-Informationen von Spielzeug-Herstellern zusammengestellt für den Fall, dass Probleme bei Silvester Im Kurhaus Wiesbaden Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen. Um die Steine zu modellieren, wurden zwei Gips-Halbformen hergestellt. Das Ziel? Jedoch haben die Öffnung von Turnieren und der Aufstieg starker weiblicher Spieler, vornehmlich Rui Naiweizunehmend die Kompetenz und Spielstärke von Spielerinnen unter Beweis gestellt. Hier sind die Go Spielregeln einfach erklärt — und ein paar Tipps, Tricks und Taktiken Go Spielbrett es obendrein! Auflage,S. Vanguard Casino Freaks jedoch machen sich ihre Bretter und Steine selber und sparen dabei noch eine Menge Geld. Ark Slots Einstellen 2 Top Games For Iphone 5s ab 8 Jahre. Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben? Über eine Linie benachbarte leere Felder nennt man Freiheiten. Das Komi kann auch dazu benutzt werden, Vorgabesteine zu ersetzen oder zu ergänzen so genanntes Rückkomiwenn Schwarz Komi bekommt.

Go Spielbrett Die beliebtesten Brettspiele aus Japan Video

Go für Einsteiger - Go Spiel Regeln - Teil 1 - Mit Linus - SpieleTal In: intergofed. Maiabgerufen am Die Abbildung oben bei "Selbstmord-Verbot" zeigt ein schwarzes Auge. Das Spiel ist zu Ende, Casino Fl beide Spieler nacheinander passen. In Japan gibt es zurzeit etwa Profis. In der Praxis genügt es bei weitem, wenn das Wie Spiel Ich Book Of Ra mit den Steinen beider Spieler vollgesetzt werden kann, denn es bleiben meist viele Punkte auf dem Brett unbesetzt, und notfalls Dating Sim Online man Gefangene austauschen bei den chinesischen Regeln werden Gefangene gleich wieder dem Gegner ausgehändigt.

Go Spielbrett Die Go Grundlagen auf einem Blick Video

Regeln zu Go - Spielanleitung Go Gobang Brettspiel Holzkassette Spielsteine aus Holz Reise Spiel 32cm Go Bang. EUR 34, Lieferung an Abholstation. EUR 5, SpielendeBearbeiten. Der einfachste Fall ist, wenn ein Spieler vorzeitig aufgibt - es gilt als unhöflich, ein deutlich verlorenes Spiel weiterspielen zu wollen. Go ist ein beliebtes Strategie- und Brettspiel aus Fernost. Wie es gespielt wird? Das verraten wir dir im folgenden Artikel. Hier sind die Go. Einmal gesetzte Steine werden im Spiel nicht mehr bewegt. Die Steine können aber geschlagen und somit vom Brett entfernt werden. Schlagen von Steinen.

Das vermeidet endlose Wiederholungen im Spiel. Das Spiel endet, sobald beide Spieler keinen Zug mehr setzen möchten und hintereinander passen.

Das ist der Fall, wenn keine weiteren Punkte zu machen sind oder jeder Spieler mit einem weiteren Zug sein Gebiet verkleinern oder dem Gegner Gelegenheit zum Schlagen geben würde.

Dann beginnt das grosse Rechnen. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel. Aufgrund der ungeraden Bonuspunkte für Weiss ist ein Unentschieden nicht möglich.

Diese 6,5 Punkte werden als Komi bezeichnet. Tote Steine im Go sind Steine ohne lebendige Ketten und ohne mögliche Augen, die komplett vom Gegner umschlossen sind.

Diese werden in der Endabrechnung vom Spielfeld entfernt und zu den gefangenen Steinen gezählt. Sobald alle toten Steine entfernt sind, zählen die Spieler ihre umzingelten Gebiete.

Anschliessend werden alle freien Felder zusammengezählt. Tipp: Nur freie Felder bringen Punkte. Das bedeutet: Auch wenn du einen Stein in dein eigenes Gebiet setzt, verlierst du Punkte.

Deshalb solltest du am Ende des Spiels nicht zu spät passen! Das ist der Fall, wenn keiner der Spieler gegnerische Steine fangen kann, ohne sich selbst zu schaden.

Seki Gebiete werden in der Endabrechnung ausgelassen, sind jedoch sehr selten. Dann bekommt jeder Spieler eine bestimmte Spiel- und Bedenkzeit, die mit einer Schachuhr gemessen wird.

Bei schnellen Spielen beträgt das Zeitlimit manchmal nur 10 Minuten, bei japanischen Titelkämpfen bis zu 8 Stunden.

Wir haben die besten Tipps und Tricks für Anfänger zusammengefasst:. Wenn sich das Spiel zu Ende neigt, muss jeder Zug wohl überlegt sein.

Es gibt nur noch wenige freie Felder und du musst nicht nur abwägen, was dir am meisten Punkte bringt. Viel wichtiger ist die Frage: Was schadet deinem Gegner am meisten?

Wenn ein Zug dir nur einen Punkt bringt — beim Gegner aber grossen Schaden anrichtet — solltest du das tun. Selbst wenn ein anderer Zug dir mehr Punkte bringen könnte.

Nicht nur die Brettgrösse kann das Spiel verändern — im Go gibt es viele Varianten und mögliche Regeländerungen. Folgende vier Varianten sind besonders beliebt und stellen die Spieler vor neuen Herausforderungen.

Hier setzen Spieler bei jedem Zug zwei Steine in einem bestimmten Abstand. Auch tote Steine am Ende gibt es nicht.

Die Spieler ziehen abwechselnd Karten, die bestimmte Anweisungen enthalten. Die Regeln ändern sich nicht, aber das Spiel ist schneller vorbei: Wer den ersten Stein fängt, gewinnt!

Diese Variante bietet sich vor allem für Anfänger und für jüngere Spieler an. Beim Gobang versuchen die Spieler eine gerade und ununterbrochene Reihe von mindestens fünf Spielsteinen zu legen und zu erhalten.

Die Reihen können horizontal, vertikal oder diagonal sein und Steine können geschlagen werden. Das waren die Go Spielregeln, die wichtigsten Tipps und beliebtesten Spielvarianten.

Wir hoffen, wir konnten dir das spannende Strategiespiel etwas näher bringen, wünschen dir viel Spass beim Spielen und Taktieren — und verabschieden uns mit einem Zitat von Ex-Schachweltmeister Emanuel Lasker in Brettspiele der Völker:.

Suche Krona. Zu Ehren der Honinbo-Schule, aus der zumeist die stärksten Spieler des vormodernen Japan entstammten, trägt noch heute eine der prestigeträchtigsten japanischen Meisterschaften den Namen Honinbo.

Die Blüte, die das japanische Go durch seine frühe Förderung erfuhr, mag mit ein Grund dafür sein, warum das Spiel in westlichen Sprachen unter seiner japanischen Bezeichnung besser bekannt ist als unter seinem ursprünglichen chinesischen Namen.

Go war lange Zeit eine Männerdomäne, ähnlich dem Schach. Jedoch haben die Öffnung von Turnieren und der Aufstieg starker weiblicher Spieler, vornehmlich Rui Naiwei , zunehmend die Kompetenz und Spielstärke von Spielerinnen unter Beweis gestellt.

Seit den späten er Jahren ist es in China und vor allem in Korea zu einem regelrechten Go-Boom gekommen, der dazu geführt hat, dass Japan seine ehemalige Vormachtstellung bei internationalen Turnieren verloren hat.

In Japan gibt es schätzungsweise zehn Millionen Go-Spieler. Ein Concurrent des Schach. Bereits erschien eine deutsche Go-Zeitung, aber erst seit den er Jahren verbreitete sich das Go-Spiel langsam.

Der Deutsche Go-Bund [8] hat heute über Mitglieder. Die Anzahl sämtlicher Go-Spieler in Deutschland dürfte bei etwa Samurai neben einem Go-Spiel von Kuniyoshi.

Es gibt verschiedene Legenden zur Entstehung des Spieles, die die philosophischen Ideen und kulturellen Werte hinter dem Go veranschaulichen. Einer Überlieferung nach wurde das Spiel vom mythischen Urkaiser Yao als Unterrichtswerkzeug für seinen Sohn Danzhu entworfen, um ihn Disziplin, Konzentration und geistige Balance zu lehren.

Eine andere vermutete Genese des Spiels gibt an, dass in alten Zeiten chinesische Kriegsherren und Generäle Stücke eines Steins benutzten, um die Positionen auf dem Schlachtfeld abzubilden.

Diese Legenden spiegeln die beiden grundlegenden Ideen des Go wider: die Entwicklung des eigenen Charakters und die Veranschaulichung des Wettstreits zweier Elemente.

Kurz zusammengefasst: Die Spieler setzen abwechselnd jeweils einen eigenen Stein auf die Schnittpunkte der Linien des Brettes.

Die Grundregeln sind seit Entstehen des Spiels unverändert geblieben. Hier wird eine japanische Version der Regeln dargestellt, die in Deutschland populär ist.

So erfolgt beispielsweise das Auszählen am Ende des Spieles anders, was aber fast immer zum selben Gewinner führt. Auf diese Punkte werden die Steine gesetzt.

Das Brett ist zu Beginn leer, es sei denn, dem schwächeren Spieler wird eine Vorgabe erlaubt. Die Spieler ziehen abwechselnd, Schwarz beginnt.

Der Spieler, der am Zug ist, darf einen Stein aus seinem Vorrat auf einen beliebigen leeren Punkt setzen. Das Spiel endet auch meist dadurch, dass beide Spieler nacheinander passen.

Sie tun dies, wenn sie erkennen, dass weiteres Setzen keinen Punktgewinn oder sogar einen Punktverlust darstellen würde.

Gesetzte Steine werden im weiteren Spiel nicht mehr bewegt. Steine können aber unter bestimmten Bedingungen geschlagen , d. Ein einzelner Stein wird geschlagen man sagt auch gefangen oder getötet und vom Brett genommen, wenn seine letzte Freiheit von einem gegnerischen Stein besetzt worden ist.

Freiheiten sind die einem Stein benachbarten unbesetzten Punkte. Benachbart sind Punkte, wenn sie direkt nebeneinander liegen und durch eine Linie des Spielbretts verbunden sind.

Benachbart sind also horizontal und vertikal angrenzende, aber nicht diagonal gegenüberliegende Punkte. Ein Punkt in der Mitte besitzt vier, einer am Rand drei und einer in der Ecke nur zwei Nachbarpunkte.

Das Bild unten zeigt fünf einzelne schwarze Steine, von denen vier nur noch eine Freiheit haben durch ein Quadrat gekennzeichnet. Entsprechendes gilt für Ketten von Steinen.

Mehrere gleichfarbige Steine, die zusammenhängen, indem einer zum nächsten benachbart ist, bilden eine Kette. Ein Stein in einer Kette muss selbst keinen freien Nachbarpunkt haben, sondern es wird nur die gesamte Kette betrachtet.

Die Freiheiten einer Kette sind die unbesetzten Punkte, die zu einem ihrer Steine benachbart sind. Die schwarze Kette im Bild hat also nur noch eine Freiheit Quadrat.

Man kann eine Kette nur als ganzes schlagen, und nicht nur einen Teil einer Kette. Ein einzelner Stein kann auch als Kette aufgefasst werden, die nur aus einem Stein besteht.

Ein Zug kann mehreren Ketten gleichzeitig die letzte Freiheit nehmen. Es werden in jedem Fall alle gegnerischen Ketten geschlagen, die keine Freiheit mehr haben.

Wenn eine Kette nur noch eine einzige Freiheit hat, dann sagt man, sie steht im Atari. Der Gegner droht, sie im nächsten Zug zu schlagen.

Um dies zu verhindern, kann es sinnvoll sein, ihr durch Hinzufügen eines Steins zusätzliche Freiheiten zu verschaffen.

Schwarz könnte also im Bild auf eine der Freiheiten eines Steins setzen, um diesen zumindest vorläufig zu retten. Bei der Dreierkette würde dies hier jedoch nichts nützen, denn sie hätte danach wieder nur eine Freiheit unterhalb des Quadrats und könnte sofort geschlagen werden.

Jeder Gefangene zählt einen Punkt und wird in der Endabrechnung zu den eigenen Gebietspunkten addiert. Es ist nicht erlaubt, einen Stein so zu setzen, dass die Kette, zu der er gehört, nach dem Zug keine Freiheit besitzt.

Zur vollständigen Ausführung eines Zuges gehört auch das Herausnehmen geschlagener Steine. Deshalb ist es kein Selbstmord, wenn ein Zug gleichzeitig einer eigenen und einer gegnerischen Kette die letzte Freiheit nimmt.

Denn die eigene Kette erhält durch das Entfernen der gegnerischen Kette wieder eine Freiheit. Es gibt auch Regelvarianten, die Selbstmord erlauben.

Dann gilt: Wenn ein Zug keine gegnerischen Steine schlägt und die Kette mit dem gesetzten Stein keine Freiheit hat, dann wird diese Kette selbst geschlagen, und ihre Steine zählen als Gefangene für den Gegner in diesen Regelsystemen gehen aber die Gefangenen in der Regel gar nicht in das Ergebnis ein, sondern es zählt nur das Gebiet.

Im praktischen Spiel ergibt sich dadurch aber kaum ein Unterschied, denn es ist nur selten sinnvoll, eigene Steine zu schlagen.

Das sofortige Zurückschlagen eines einzelnen Steines, der gerade einen einzelnen Stein geschlagen hat, ist verboten.

In anderen Worten: Ein Stein darf nicht geschlagen werden, wenn danach wieder die gleiche Anordnung der Steine wie nach dem vorherigen Zug entstehen würde.

Das kann sich beliebig oft wiederholen. Wenn in einer solchen Situation kein Spieler von der Wiederholung abweichen will, endet das Spiel nach den japanischen Regeln ohne Ergebnis und wird wiederholt.

Dabei gibt es leicht unterschiedliche Varianten. Ein endloser Zyklus, von dem kein Spieler im Eigeninteresse abweichen sollte, kann damit nicht mehr vorkommen.

Das Spiel ist zu Ende, wenn beide Spieler nacheinander passen. Passen liegt bei Spielende im Interesse des jeweiligen Spielers.

Er würde sonst sein eigenes Gebiet verkleinern oder dem Gegner unnötig Gefangenensteine geben. Der Spieler mit der höheren Punktzahl gewinnt das Spiel.

Wenn am Ende noch Steine auf dem Brett sind, die geschlagen werden können, also tot sind, dann gelten sie als Gefangene. Sie werden vor der Gebietszählung vom Brett genommen und zusammen mit den geschlagenen Steinen gezählt.

Über den Status dieser Steine einigt man sich mit seinem Gegner nach dem Spielstopp. Diese Einigung ist unter erfahrenen Spielern unproblematisch, denn meistens ist es offensichtlich, welche Steine tot und somit gefangen sind.

Wenn es doch einmal Uneinigkeit gibt, dann muss die Situation ausgespielt werden: Das Spiel wird in diesem Fall fortgesetzt, und wer behauptet hat, dass gegnerische Steine tot seien, muss es beweisen, indem er sie schlägt.

Wenn ihm dies nicht gelingt, gelten sie als lebend. Die beim Ausspielen gesetzten Steine dürfen dann aber die Zählung nicht beeinflussen.

Man muss entweder die Situation vor dem Ausspielen wiederherstellen oder die beim Ausspielen in das eigene oder gegnerische Gebiet gesetzten Steine auf geeignete Weise ausgleichen.

Auch haben beide Spieler die Möglichkeit, die Partie aufzugeben, wenn die Situation auf dem Brett ausweglos erscheint.

Für Anfänger ist es manchmal schwierig zu erkennen, wann das Spiel zu Ende ist. Das ist ein gutes Indiz dafür, dass das Spiel zu Ende ist. Da man durch aussichtslose Angriffszüge letztlich dem Gegner gefangene Steine schenkt, wäre es für diesen nicht günstig, in jedem Fall zu reagieren.

Er würde durch Gegenzüge auf bereits sicheres eigenes Gebiet diesen Punktgewinn wieder preisgeben. Man kann das Problem durch eine Art Komi-Auktion oder durch eine Tauschregel lösen, etwa indem ein Spieler die Komi festlegt und der andere dann eine Farbe wählt.

Das hat sich aber noch kaum durchgesetzt. Das Komi kann auch dazu benutzt werden, Vorgabesteine zu ersetzen oder zu ergänzen so genanntes Rückkomi , wenn Schwarz Komi bekommt.

Zwei Möglichkeiten sind denkbar, wie der Gegner es ihm noch streitig machen kann: Erstens, wenn es dem Gegner gelingt, sich mit seinen Steinen im Inneren des beanspruchten Gebiets dauerhaft anzusiedeln ohne geschlagen zu werden.

Zweitens, wenn die Gruppen, die Gebiet beanspruchen, ihrerseits durch den Gegner umzingelt und geschlagen werden können. Beide Szenarien führen zu der Erkenntnis, dass das Überdauern von beanspruchtem Gebiet davon abhängt, ob die dafür entscheidenden Gruppen von Steinen noch geschlagen werden können oder nicht.

Von einer Gruppe, die unter keinen Umständen mehr geschlagen werden kann, sagt man, dass sie lebt. Entsprechend ist eine Gruppe tot, wenn sie auf keinen Fall vor dem Geschlagenwerden gerettet werden kann.

Diese Teilgebiete nennt man Augen. Augen können einen einzelnen Schnittpunkt, aber auch mehrere benachbarte Schnittpunkte beinhalten.

Zudem dürfen sich in einem Auge auch Gefangene befinden. Zwar sind diese von Steinen einer Farbe umschlossen, aber nicht von einer durchgehenden Kette.

Danach könnte der andere Spieler das vermeintliche Auge zusetzen, um das Schlagen der Teilkette zu verhindern, oder das Schlagen in Kauf nehmen.

In beiden Fällen ist das Auge zerstört. Eine weitere Möglichkeit zu leben ist das Seki : Dies ist eine Art lokale Pattsituation, bei der keiner der beiden Spieler die Freiheiten der jeweils gegnerischen Gruppe besetzen kann, ohne seiner eigenen Gruppe dadurch lebenswichtige Freiheiten zu nehmen.

In einer Lage, in der jeweils der Spieler, der den ersten Zug setzt, seine Gruppe verliert, werden beide Spieler nicht setzen.

Es können so auch dauerhaft neutrale Punkte auf dem Spielbrett entstehen, also freie Punkte, die dennoch kein Gebiet darstellen.

Bei Leben und Tod handelt es sich um das grundlegendste und wichtigste Element der Strategie beim Go-Spiel, das entscheidend für den Verlauf und den Ausgang einer Partie ist.

Ist eine Gruppe tot, ist sie auch gefangen und zählt am Ende Punkte für den Gegner, auch ohne dass die Situation bis zum endgültigen Schlagen ausgespielt werden muss.

Oft ist Leben und Tod einer Gruppe davon abhängig, wer den nächsten Zug macht, weil sie oftmals, je nachdem, wer dran ist, mit einem Zug getötet oder zum Leben erweckt werden kann.

Denn das Hinzufügen von Steinen zu einer ohnehin toten Gruppe ist ebenso sinnlos wie das Absichern bereits lebendiger Gruppen.

Andererseits sind Züge, die eine lebende Gruppe bedrohen, oder Züge, die eine tote Gruppe zum Leben erwecken könnten, klassische Ko-Drohungen s.

Daher ist das Üben von Leben-und-Tod-Problemen unverzichtbar für alle, die ihr Können verbessern möchten.

Als Eröffnung einer Go-Partie bezeichnet man in etwa die ersten 30 bis 40 Züge. Da das Brett zu Beginn leer ist, gibt es theoretisch unermesslich viele spielbare Varianten für die ersten Züge.

Dennoch haben sich bestimmte Züge als besonders gut erwiesen. So wird fast jede Partie mit einem Zug in der Nähe einer Ecke begonnen.

Erst nachdem alle vier Ecken mit je einem oder auch zwei Steinen besetzt worden sind, werden die Seiten besetzt. Danach beginnt die Ausweitung der Positionen ins Zentrum.

Mit den ersten Steinen, die aufs Brett gesetzt werden, versucht man eine möglichst perfekte Balance herzustellen.

Damit ist gemeint, dass die Steine weder zu eng beieinander noch zu weit auseinander und weder zu hoch noch zu niedrig stehen sollten, und auch, dass man mit den gesetzten Steinen flexibel auf Aktionen des Gegners reagieren kann.

Auch sehr experimentelle Eröffnungen werden gelegentlich gespielt. Gebiet und Einfluss sind strategische Konzepte des Go. Eine gebietsorientierte Spielweise legt besonderes Augenmerk auf feste, sichere Positionen in den Ecken und am Rand des Brettes dort ist es am einfachsten Gebiet zu machen, weil man es am Brettrand nicht mehr extra umzingeln muss.

Das hat den Vorteil, dass man bereits in einer relativ frühen Phase der Partie sicheres Gebiet absteckt und damit sichere Punkte sammelt.

Später ist es dann umso wichtiger, die Gebietsanlagen des Gegners möglichst zu verkleinern. Gebietsorientiertes Spiel verlangt daher mitunter auch riskante taktische Manöver.

Andererseits ist es möglich, einflussorientiert zu spielen. Dies stellt in gewisser Weise das Gegenstück zum gebietsorientierten Spiel dar.

Die Wände sind von innen mit Papierstreifen verbunden, die nach Übermalung und Lackierung kaum noch auffallen.

Mit einer geeigneten Paste, z. Holzleim mit Sägespänen, kann man die Fugen zwischen den Wänden ausfüllen. Die Go-Steine bestehen in diesem Fall aus Blei.

Die obere Hälfte der Steine entsteht von selbst durch die Oberflächenspannung des gegossenen Bleis. Dieses Brett ist besonders für Studenten geeignet.

Ein etwas edleres Go-Brett bekommt man, wenn man zwei Sperrholzplatten im Abstand von ca. In die Seitenwände wurden Vertiefungen für Zweige gefräst.

Hier ein Blick von der Rückseite. Man sieht die Resonanzöffnungen und Draht-Saiten, die den Klang verbessern.

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Ein 1. Der locker sitzende Deckel wird beim Spiel umgedreht und dient als Behälter für gefangene gegnerische Steine. Steine, die komplett von lebendigen gegnerischen Gruppen umzingelt sind und nicht mit eigenen lebendigen Gruppen verbunden werden können und keine 2 Augen bilden können, sind tot. Go Spielbrett

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